Museum der Angst
Performance-, Musik-, Text-, Film- und Kunst-Projekt
Es sollte eine bespielte, inszenierte Rauminstallation mit theatralen Führungen werden. Ausgehend von bildender Kunst (Objekten, Installationen, Bildern) wollten Teilnehmende Wege erarbeiten, diese Kunst zum Leben zu erwecken. In Theater und Text und Musik und Film, mit Requisiten, Geräuschen, Stille und Mut.
mehr lesen ... weniger lesen ...
Zunächst in getrennten Workshops, ab Jahresmitte alle gemeinsam, Premiere im September 2020. Auf Vorschlag des Sars Cov2-Virus fand ein Großteil der Arbeit isoliert statt. Teilnehmende konferierten mit den Workshopleitungen und miteinander über elektronische Medien sowie per Paketpost. Es entstanden Objekte und Filme, Geräusche und Ideen, Texte und Abgründe.
Anstelle einer Premiere ist das Museum nun online.
- Manuela Hörr: Workshop Theater und Performance
- Mark Roberts: Workshop Musik und Geräusche, Programmierung
- Nicola Bongard: Workshop Schreiben, Dramaturgie
- Martin Jehle: Workshop Film, Dokumentation
- Ines Glawe und Anne-Grit Mikhart: Requisite, Kostüm, Ausstattung
Dieses Projekt ist beendet.
- Laufzeit: 2020
- Teilnehmende: 37 Personen zwischen 14 und 81 Jahren
- MWK Niedersachsen/LAGS
- Friedrich Weinhagen Stiftung Hildesheim
- VGH Stiftung
- Sparkasse Hildesheim
- Stadt Hildesheim
»(…) Denn der Besuch im Museum der Angst zeigt nicht nur, was Menschen sich ausdenken, wenn sie genügend Zeit haben. Es liefert auch unterschiedliche Dimensionen, Bilder und ganz persönliche Aussagen zum Thema Angst. Besonders schön ist der Salon unter dem Motto "Original und Fälschung". (…) Selbst die WC's sind ausgestattet mit Filmen und Songs (…)«
Hildesheimer Allgemeine Zeitung 2020