Die Lauscher
Eine Theaterreise in die Welt der Klänge, Töne und Geräusche«Die Lauscher», Herr Pling und Frau Plong, laden Euch herzlich zu einem leckeren Geräuschcocktail in ihre Hörbar. Hier servieren sie sprudelnde Tonquellen, klingende Abenteuer und viel Musik. «Die Lauscher» ist eine Theaterreise in die Welt der Töne, Klänge und Geräusche, eine Hör-Show rund um einen so wichtigen und doch so oft vernachlässigten menschlichen Sinn. «Die Lauscher» lädt zu einer rasanten und lustigen Fahrt durch die Gehörgänge. Dabei wird nicht das Hören gegen das Sehen ausgespielt, vielmehr geht es darum, wie wir hören, wenn wir sehen und was wir sehen, wenn wir nur hören. Mit Fliegenklatschen-Percussion, Glasharfen-Musik, dem großen Geräuscheraten, klingender Post, den Auftritten von Klangkörper und Ohrwurm, dem «Duett von Stern und Seestern» und vielen anderen akustischen Leckerbissen wird das Publikum verzaubert und findet sich urplötzlich auf den verschlungenen Pfaden der eigenen inneren Bilderwelten wieder. «Die Lauscher» ist ein Ohrenschmaus für Klein und Groß, der mit viel Humor die Lauscher der Gäste liebevoll justiert.
Infos für Veranstalter
Premiere: 03. Juli 2003Kernpublikum: 6-10jährige, in Familienvorstellungen auch ab 4 Jahren
Spielzeit: 45 Minuten, zuzüglich etwa 15 Minuten Einführung ins Geräuschemachen
Bühnengröße: mindestens 5 x 5 Meter
Steckdosen in Bühnennähe
Referenzen
Förderpreis der Niedersächsischen Lottostiftung 2004
Jurybegründung
«Herr Pling und Frau Plong, zwei Kunstfiguren, laden uns ein, in ihrer Hörbar die Kunst des Zuhörens zu üben. Mit spielerischer Leichtigkeit und poetischem Hintersinn verführen beide Darsteller uns Zuschauer zu erkennen, was die reiche Welt der Töne, Klänge und Geräusche an Erlebnissen bereit hält. Die Gruppe überzeugt besonders durch ihre hohe Musikalität und Bühnenpräsenz und gewinnt dabei immer den Kontakt zu ihrem jungen Publikum.»
Hörfest des Hessischen Rundfunks Wiesbaden 2006
Kindertheater des Monats Nordrhein-Westfalen Februar 2007
Echo
Die Presse
«[...] überall klingt und swingt und singt es, dass einem die Ohren auf- und übergehen [...] avanciert zu einer akustischen Wohlfühloase für die ganze Familie [...]»(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 14.2.2007 über die CD)
«Den Kindern stockt der Atem. Nur zu gut verstehen sie, dass Herr Pling Angst
hat, in den Keller zu gehen. Unheimliche Geräusche schallen ihm entgegen. Laut
lachen sie auf, als ein lautes Geschepper erklingt, weil Herr Pling die Treppe
hinuntergepurzelt ist und sich jammernd bei Frau Plong beklagt: ‘Ich habe mir
zwei Wimpern verknickt.’ [...] Geräuschvolles in einer Zeit, in der viele
meinen, dass das Sehen so viel wichtiger ist. Da denken Herr Pling und Frau
Plong aber ganz anders.»
(Münstersche Zeitung 14.09.2004)
«Untrügliches Zeichen dafür, dass das geräuschvolle Theaterstück die Kinder
begeisterte, war die beinahe ungebrochene Konzentration, mit der das junge
Publikum die Geschehnisse auf der Bühne verfolgte.»
(Münsterländische Volkszeitung, 14.09.2004)
«Die Welt der Geräusche ist faszinierend und beinahe unerschöpflich. Es gibt
solche, die jeder kennt, und andere, die erst erschlossen werden müssen. In
der ‘Hörbar’ von Herrn Pling und Frau Plong gibt es sie alle. [...] Mit
unglaublicher Fantasie lassen Mark Roberts und Manuela Hörr ihr Publikum an
den klingenden Geschichten und Hörabenteuern teilhaben. [...] Auch ihre Körper
werden zu Instrumenten, und sie können mit ihren Lippen Blasinstrumente
imitieren. Echte Instrumentespielen können sie natürlich auch, und singen
sowieso. Lustige und freche, aber auch veträumte und poetische Lieder.»
(Lingener Tagespost 17.09.2004)
«Herr Pling (Mark Roberts) ist lang und dünn wie das ‘i’ in seinem Namen. Frau
Plong (Manuela Hörr) eher klein und rund wie ein ‘o’. Zusammen ist das Duo
musikalisch wie schauspielerisch absolut hinreißend [...]»
(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 05.07.2003)
Aus dem Gästebuch 2003-2007
«Ein neues Hörgefühl und Lust auf ‘gehörvolle’ Entdeckungsreisen. Übrigens der Gesang von Stern und Seestern war sehr beeindruckend.» (Dieter Jöhring, Hildesheim)«Eine ganz ganz tolle Show. Die Kinder haben ganz ruhig zugehört. Super!» (Ilona, Lingen)
«Das Stück - ein Augen- und Ohrenschmaus. Mehr davon - bitte!» (Marlen, Gitta, Hannah, Leon und Johanna, Hildesheim)
«Mir hat es sehr sehr gut gefallen! Abblaus und Zugabe» (Lukas Exner, Salzgitter)
«Eine wunderschöne Stunde war das!» (Petra und Paula, Hildesheim)
«Großeltern und Enkeltochter total begeistert. Einfach sehr sensibel, phantasievoll usw. Rundherum spitze!» (Peter und Emily, Lüneburg)
«Liebes Theater, ich fand es sehr toll. Das mit dem Keller-Lied fand ich am tollsten, am zweittollsten das mit dem Ohrwurm.» (Paula, Neuenkirchen)
«Mir hat es sehr gefallen. Vor allem die Kostüme und Lieder.» (Max H., Erlangen)
«Der Kinderladen Kornstraße fand es super spitze. Besonders die Betreuer haben sich bestens amüsiert!» (Hannover)
«Ein wunderbares Stück für Kinder und Erwachsene. Akustisch witzig, einfallsreich. Es hat viel Spaß gemacht!» (Christian Maatje, HR2, Wiesbaden)
«Ich fante es foll kuhl wie ihr das mit den Gereuchen gemacht habt.» (Leonie, Bad Homburg)
«Hallo ich würde es schön finden wenn sie öfters kommen können» (Joshua Koch, Lamspringe)
«Zecken sind viel schlimmer als Ohrwürmer» (Silas, Hildesheim)
«Berauschende Geräusche!» (Frederic und Matthias, Rheine)
«Wir hatten großen Spaß!» (Erich Leininger, Düsseldorf)
Das Team
| Stück: | Hartmut Fiegen, Manuela Hörr, Mark Roberts |
| Regie: | Hartmut Fiegen |
| Schauspiel: | Manuela Hörr, Mark Roberts |
| Musik: | Manuela Hörr, Mark Roberts |
| Bühne: | Anne-Grit Mikhart |
| Kostüm: | Constanze Böhm, Katharina Kownatzki |
Das Konzert
Seit dem 18.2.2007 kann man «Die Lauscher» auch als Kinderkonzert buchen. Das ist vor allem für VeranstalterInnen interessant, die wenig Bühnenfläche zur Verfügung haben. Im Kinderkonzert erzählen Frau Plong und Herr Pling von ihren Abenteuern in der Hörbar und singen Lieder zum Lauschen, Lachen und Mitmachen. Dabei lernen die Gäste auch zahlreiche Bekannte von Pling und Plong kennen: den Seestern, der mit seinem Lied das Wasser zum Klingen bringt, Häuptling Kellerassel und seine Großohrindianer, den Vampir Klaus Kellerschreck, der kein Blut sehen kann, oder den Ohrenwurm, der eigentlich nur eine Redewendung ist. Zugaben wie die Einführung ins Geräuschemachen und das Basteln eigenwilliger Indianertrommeln, die ein jedes Kind mit nach Hause nehmen kann, runden das gut 1 bis 1 1/4 Stunden dauernde Hörfest ab.